Nikolausmarkt.

Von | 07-12-2008

Gestern war in unserer Altstadt und Fußgängerzone der alljährliche Nikolausmarkt. Leider ist er bei uns nur einen Tag und dazu hat es geregnet. Wir haben schon mit dem Gedanken gespielt, zu Hause zu bleiben, aber unser Nachbar hat angeklingelt, ob wir gehen. Und? Wir sind gegangen, zu viert ist es lustiger, sogar im Regen. Und wie sagt man?: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
Trotz Regen waren erstaunlich viele Leute da, mit Schirmen und darunter, haben zusammengestanden, Wein getrunken, Bratwurst oder Pizza gegessen, gelacht und geredet. Wir sind auch an einem Glühweinstand angekommen, unter einem großen Schirm war genug Platz – wie extra für uns. Als wir mit dem wärmenden Getränk fertig waren, hat es auch aufgehört zu regnen. Jetzt konnten wir weiter gehen. Man muss immer alles begehen. Sehen und gesehen werden! In einer kleinen Stadt darf man nichts verpassen.
Am Großen Markt war es so voll, dass wir kaum durchkommen konnten. Am Rathaus haben wir bisschen Musik gehört, irgendwie gehört es dazu. Neben der großen Tanne haben wir uns wieder Glühwein gewünscht und dazu hat man uns auf die Hand leckeren Lebkuchen gegeben. Gleich daneben haben wir bei den Altstadtfreunden eine Ausgabe über den Umbau vieler Häuser in der Altstadt gekauft (genau was ich letztens geschrieben habe). Sind alle da? dann weiter zwischen die Leute und die vielen Buden, mit Weihnachtsdekoration, Kerzen, Spielzeug, Vogelfutterkästen und was sonst noch.

Gedränge im RegenAm MarktWeihnachtsmusikAm MarktNoch ein GlühweinDuft von Crêpes

Am Kleinen Markt war auch Musik, dazu Duft von Pfannkuchen und es hat wieder geregnet, also… dritte Runde Glühwein, dabei durften wir Christstollen probieren. Gut, dass Jurek keinen Glühwein mag, einer musste ja fahren.
Satt gegessen und getrunken, zufrieden sind wir nach Hause gefahren und haben noch Stündchen bei uns gesessen.
In guter Gesellschaft kann man auch bei Regen schöne Zeit verbringen. Aber für nächstes Jahr wird sicher besseres Wetter bestellt.

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