So könnte sich ein Gespräch unter Hepprumern anhören.
Hast du Probleme es zu lesen? oder zu verstehen?
Das haben wir am Anfang hier auch gehabt. Ich bin manchmal verzweifelt nach der Arbeit Heim gekommen: O, Gott, ich verstehe die Leute nicht.
Aber das war vor 20 Jahren. Heute macht uns das nichts mehr aus, sogar manche Akzente haben sich in unser Sprachgebrauch eingeschlichen.
Es ist schwer mitten drin zu leben und nicht abzufärben.
(Extra, Heppenheim, 17.11.2010)
Hallo, Sebastian!
Da Du nun unseren Schumi abgelöst hast, muss ich an jedem “ Rennsonntag“ meine Daumen fast zerquetschen – aber das mache ich doch gerne. Du bist jetzt hier bei uns „Deutschen“ unser neuer Stern.
Auch heute sitze ich vor der „Klotze“ und bin hochgradig angespannt. Überall stehen Kerzen um mich herum und ich hoffe Du kommst noch in “ die Punkte“ –
Also – Sebastian ich gehe nicht einmal ans Telefon, wenn ich F1 schaue oder Fussball.
Auch flotte Omis ( wie ich) können noch ganz fir sein. Früher bin ich oft mit meinem mann zu F1- Rennen oder Motoradrennen gefahren. Übrigens, habe ich schon mit Ayaton Senne, Berger u. Menzel schon an einem Tisch gesessen. Schade, dass mein Sohn ( er ist Dipl.Ing.der Luft-u.Raumfahrt ) – er hätte damals in den F1 Zirkus bei Honda einsteigen können – leider hat er das aber nicht angenommen. Der Gedanke dabei war für mich; ich hätte mit auf alle RENNEN fahren können. Patrick ( Sohnemann) ebtwickelt und baut auch Motoren, aber halt für Flugzeuge – schade, schade für mich. Ich rede Dich mit Du an, weil ich eine nette „Omi“ bin.
Toi,toi,toi – Du bist Gott sei Dank ganz nach vorne gekommen – Du schaffst das!!!
Grüsse, Omi Evelyn
PS: Übrigens ich lebe auch in Hessen und habe Verwante in Lampertheim-komme aber aus dam Saarland – fahre oft an Heppenheim vorbei.